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Dokumentation der Kampagne zu Gewalt und (Mehrfach-)Diskrinierung von LBT* in Deutschland

Hier stellen wir Ihnen die Ergebnisse unserer bundesweiten Studie zu Gewalt und (Mehrfach-) Diskriminierung von LBT* in Deutschland vor.

Zusammenfassung der Studienergebnisse als pdf.

Vollständige Dokumentation der Studienergebnisse und der Kampagne als pdf.



Erfahren Sie

  • wie und wo Gewalt und (mehrfache) Diskriminierung erlebt werden,
  • wie Betroffene damit umgehen und
  • was sich in der Gesellschaft verändern muss, damit die vielfältigen Aspekte unseres Lebens anerkannt und wertgeschätzt werden.

 

Die Ergebnisse dieser Studie und daraus resultierende Empfehlungen an die Politik und Öffentlichkeit, den Bildungs- und Arbeitsbereich, Ämter und Behörden, das Gesundheitswesen und Beratungsstellen, die Familie und soziale Netzwerke haben wir für Sie in diesem Text zusammengefasst.


Ergebnisse und Empfehlungen zu verschiedenen Bereichen:


Politik
Bildung
Arbeitsbereich
Öffentlicher Raum
Familie und Verwandte
Freizeit und Dienstleistungen
Ämter und Behörden
Beratungs- und Antidiskriminerungs-/ Antigewaltstellen

 

Wünsche der Teilnehmer_innen der Studie

  • mehr Beratungsstellen ohne starre Identitätskategorien (z.B. Mann/Frau; psychische Erkrankung; ökonomischer Status etc.); Wunsch nach „Kombi-angeboten“
  • besser qualifizierte Mitarbeiter_innen; trans*, migrantische und PoC Berater_innen
  • bessere finanzielle Ausstattung der Beratungsstellen (Personal und Beratungsvolumen)
  • mehrsprachige Beratung
  • barrierefreie Angebote
  • diskriminierungssensible Ansätze in den Berater_innenausbildungen
  • Werbung und Öffentlichkeitsarbeit verstärken, um eine breitere Zielgruppe zu erreichen
  • Aufklärung in Schulen
  • Aufklärungsarbeit explizit für Nicht Trans*, Nicht lesbisch/schwule/bi, also für weiß/westl. sozialisierte etc.
  • mehr Projekte in ländlichen Regionen
  • kostenfreie Angebote in den Städten (Anreisekosten sind schon hoch genug)
  • dringend Fortbildungen für medizinische Versorgungsstellen, Justiz, Polizei, Richter_innen
Quelle: http://www.lesmigras.de