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Ergebnisse und Empfehlungen im Bereich Freizeit und Dienstleistungen


15% der Studienteilnehmenden sagen, dass ihnen schon mindestens einmal im Freizeit- und Dienstleistungsbereich Leistungen verweigert wurden.

Ca. jede_r Vierte  (23,6%) der Teilnehmenden of Color gibt an, dass ihnen mindestens einmal der Zutritt zu einem Lokal verboten wurde. Hier handelt es sich  vermutlich eher um rassistische Einlasskontrollen als um heterosexistische Praxen.

Die Hälfte (49,2%) gibt an, aufgrund von Mehrfachzugehörigkeiten schon mindestens einmal im Restaurant, Sportverein, Hotel etc. diskriminiert worden zu sein.

>>> Antidiskriminierungs-Fortbildungen in den Ausbildungen der Tourismusbranche

>>> Gemeinsame Konzepte gegen Rassismus, Trans*diskriminierung und Homophobie mit Trainer_innen in Sportvereinen entwickeln

>>> Queere Sportteams für verschiedene Zielgruppen anbieten, nicht nur nach Männern und Frauen unterscheiden

>>> Sensibilisierung für Trans* im Dienstleistungsbereich, v.a. auch für Trans* Menschen ohne Personenstands- und/oder offizielle Vornamensänderung

Quelle: http://www.lesmigras.de