Schriftgröße

 

Pressemitteilungen, Stellungnahmen, Pressespiegel

Pressemitteilung zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Trans*diskrimnierung

Den Internationalen Tag gegen Homophobie und Trans*diskriminierung am 17. Mai nehmen wir dieses Jahr zum Anlass auf die Lebensrealitäten von Trans* of Color und die Situation von geflüchteten Trans* aufmerksam zu machen.

Hier weiter lesen.

***

Anregungen für lesbische Mütter am Vatertag

Am 14.Mai ist Vatertag. So lernen es zumindest die meisten Kinder in den Schulen. Wie verhalte ich mich denn als lesbische Mutter an so einem Tag, wenn es in unserer Familie nun mal keinen Vater gibt?*

Nehmen wir folgendes Szenario. Tallie ist 8 Jahre alt und sagt zu Hause, sie solle ein Bild vom Vater mit in die Schule zu bringen, um etwas Schönes zum Vatertag zu basteln.

Tallie’s Mutter weiß erstmal gar nicht, wie sie darauf reagieren soll. Von “Du weißt doch selbst, dass du keinen Vater hast!” hin zu “Was ist denn das für eine blöde Lehrerin, dass sie dir diese Aufgabe gibt” kreisen alle möglichen Gedanken im Kopf.

Lesen Sie hier Tipps für alle, die sich in ählichen Situationen befinden (können).

***

"Politik ist mehr als ein Name"
Statement zur Umbenennung des Berliner CSD in Stonewall

In zwei Mitgliederversammlungen 2014 entschied der Berliner CSD e.V. die Veranstaltungen zum Christopher Street Day ab diesem Jahr als Stonewall Berlin zu benennen. Mittlerweile wurde STONEWALL als Marke angemeldet.
Wir begrüßen den Wunsch des Berliner CSDs, „mehr Wert auf politische Inhalte“ zu legen. Wir denken allerdings, dass dies über andere Wege als eine Umbenennung der Parade stattfinden muss. Eine Umbenennung der Parade ändert nichts an der Kommerzialisierung, die über die letzten Jahrzehnte hinweg stattgefunden hat. Sie ändert auch nichts daran, dass es für viele ein reines Party-Event darstellt.
Hier weiterlesen.

***

Schluss mit rassistischem Sprachgebrauch - Pressemitteilung anlässlich der aktuellen Plakataktion des Bündnisses gegen Homophobie


Seit Monaten gibt es eine mediale Auseinandersetzung mit rassistischem Sprachgebrauch. Dabei sind einige sehr begrüßenswerte Initiativen entstanden, wie die Streichung von rassistischen Begriffen in der Neuauflage der Bücher von Ottfried Preußler oder der offene Brief der ISD (Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland e.V.) an die taz, der von 61 Organisationen gezeichnet wurde. Auch in LSBTI- und queeren Kontexten wird Rassismus verstärkt thematisiert. Leider gibt es immer noch Organisationen und Zusammenschlüsse, die die Debatte und antirassistische Interventionen ignorieren und sich nicht mit rassistisch konnotiertem Sprachgebrauch auseinandersetzen.
Mit einer Plakataktion wirbt aktuell das Bündnis gegen Homophobie  auf über 1.000 Plakatflächen stadtweit für die Errichtung eines Denkmals für „die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung“ im Gedenken an Magnus Hirschfeld.

Hier weiterlesen...

***

Les MigraS Statement für solidarische Communities zum INternationalen Tag gegen Rassismus 21. März 2013


Dieses Jahr möchten wir den Internationalen Tag gegen Rassismus zum Anlass nehmen uns an LSBTI Communities und Aktivist_innen zu wenden, die insbesondere selbst von Rassismus betroffen sind.


Wir bekommen in unserer Arbeit mit, dass es in vielen Communities immer wieder zu unsolidarischem und gewaltvollem Umgang miteinander kommt. Beispielsweise werden Erfahrungen von Diskriminierungen hierarchisiert, es kommt zu Trans* Diskriminierung in LSB oder feministischen Zusammenhängen, oder es wird aufeinander mit Misstrauen und Abgrenzung statt (wiederholtem) Dialog reagiert. Diese (erneuten) gewaltvollen Umgangsweisen wirken dann verletzend und führen dazu, dass sich Aktivist_innen isolieren und die gemeinsame Stimme verstummt.

Hier weiterlesen...

***

Pressemitteilung von GLADT und LesMigraS zum Internationalen Frauen*tag 08. März 2013
Eine Studie (2011) von Unifem besagt, dass 70% aller Frauen im Laufe ihres Lebens mindestens einmal sexueller oder physischer Gewalt ausgesetzt waren, wobei die Personen, die die Gewalt ausübten, in den häufigsten Fällen aus vertrauter Umwelt stammten. In einer Zeit, in der Betroffenen von sexualisierter Gewalt die (Mit-)Schuld für die Gewalt, die sie erlebt haben, gegeben wird, ist der Internationale Frauentag so wichtig wie eh und je. Auch im „westlichen“ Alltag werden Betroffene für das Erlebte beschuldigt und Personen, die Gewalt ausgeübt haben, werden nicht zur Verantwortung gezogen. Sexualisierte Gewalt und Sexismus in Institutionen ist auch in „unserer“ Gesellschaft, die sich gerne als „fortschrittlich“ im Gegensatz zu anderen Gesellschaften ansieht, an der Tagesordnung.

Pressemitteilung zum Internationalen Frauen*tag 08. März 2013 als pdf. 

***

Rassismus im Verlagswesen

Als Lesbenberatung / LesMigraS haben wir im vergangenen Jahr dem Verlag Kunstmann zwei Bücher über Depression zurückgeschickt, weil die Bücher in Wortwahl und Sprachgebrauch Rassismen reproduzieren.
Wir finden es diskriminierend gegenüber Schwarzen Menschen und People of Color, wenn die Farbe schwarz und Dunkelheit als Symbolbilder für negativ bewertete Situationen oder Eigenschaften verwendet werden. So wird in den von Kunstmann herausgegebenen Büchern Depression in Form eines schwarzen Hundes symbolisiert, der besiegt und an die Leine gelegt werden muss. Damit wird Schwarzsein erneut mit negativen Aspekten verbunden und suggeriert, dass Schwarzsein (von Weißen) beherrscht werden muss. weiter zu Rassismus im Verlagswesen lesen...

***

Pressemitteilung zu Zwangspsychiatrisierung und Geschlechtsnormierung von Trans*Kindern und Trans*Jugendlichen

Trotz des Diskriminierungsverbots von Trans*Menschen erfahren sie immer noch in allen Bereichen der Gesellschaft Gewalt und Diskriminierung, ob auf der Straße, durch staatliche Gesetze oder medizinisch-psychologische Begutachtungen.

LesMigraS/Lesbenberatung ruft dazu auf, sich an der Kundgebung am 26. März 2012 zu beteiligen und gegen Zwangspsychiatrisierung und Geschlechtsnormierung einzutreten. Die Kundgebung findet um 15.00 Uhr vor dem Berliner Senat für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Bernhard-Weiß-Str. 6, statt.

Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung als pdf.

***

Pressemitteilung zum internationalen Tag gegen Rassismus

Am 21. März 1960 schossen Polizist_innen im südafrikanischen Sharpeville während einer friedlichen Demonstration gegen die Passgesetze des Apartheidregimes in die Menge und töteten 69 Menschen. Über 180 weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Daran erinnert der Tag gegen Rassismus.
Mehr als ein halbes Jahrhundert später leben wir hier in Deutschland immer noch in einer Gesellschaft, in der Rassismus alltäglich ist. Seit 1990 sind in Deutschland Hunderte von Menschen durch rechtsextremistisch und rassistisch motivierte Gewalt ums Leben gekommen. Doch bis heute werden die meisten Todesopfer rassistischer Gewalt von der Bundesregierung nicht anerkannt.

Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung als pdf.

***

Pressemitteilung von LesMigraS und Gladt zum Internationalen Frauentag - 8. März 2012

Seit über 100 Jahren wird die Diskriminierung von Frauen und die Gewalt gegen Frauen thematisiert und die geschlechtliche Gleichbehandlung eingefordert. Seit über 100 Jahren gehen Frauen am 8. März gegen schlechtere Lebensbedingungen, Benachteiligung in Arbeitsverhältnissen, Unterdrück-ung, Ausbeutung, Sexismus und Gewalt auf die Straße. 
In vielen Aktionen zum Internationalen Frauentag wird jedoch die Existenz von nur zwei Geschlechtern festgeschrieben und die Diskriminierung von Frauen eindimensional thematisiert. Die Kategorie „Frau“ ist eine historische, politische und gesellschaftliche. mehr

Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung als pdf.

 

SlutWalk: LesMigraS unterstützt die Forderungen von Hydra-Aktivist_innen

Liebe SlutWalk Organisator_innen,

Wir wollen den SlutWalk Berlin unterstützen.
Wir wollen bei einer radikalen und feministischen Demo mitmachen, die wir als Teil von jahrzehntelangem feministischem Kampf für Selbstbestimmung und gegen sexualisierte Gewalt und die Verschleierung davon ansehen.

Wir erwarten jedoch auch, dass die Stimmen derer gehört werden und auftauchen, die eine komplexere Beziehung zum Wort "Schlampe" haben. Wir wünschen uns, dass die Stimmen jener gehört werden, die auf intime Weise verstehen, was es bedeutet, tagtäglich "Schlampe" genannt zu werden.
Wir wünschen uns, dass jene gehört werden, einen Raum zum Sprechen und mitorganisieren bekommen, die unseren Kampf seit Jahrzehnten kämpfen.
Und jene, die sich nicht "Schlampe" nennen können und wollen, weil der Begriff aus eigener Erfahrung Schmerz und Beschämung durch die Abwertung der Gesellschaft hervorruft.

Mehr Infos, hier.

 

Danksagung für Clara-Zetkin-Frauenpreis 2011

LesMigraS der Lesbenberatung Berlin bedankt sich bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung für die Auszeichnung mit dem Clara-Zetkin-Preis 2011.
Auch wenn Clara Zetkin damals nur auf zwei Aspekte der Lebensrealität von Frauen hingewiesen und diese sogar in einem hierarchischen Verhältnis zu einander gestellt hat, war ihr Ansatz im deutschen Kontext einer der ersten Ansätze in Bezug auf Mehrfachzugehörigkeit und Mehrfachdiskriminierung von Frauen. mehr Infos hier

Stellungnahme: Lesbenberatung Berlin e.V. distanziert sich von der Umfrage auf der Homepage von Broken Rainbow e.V.
Derzeit befindet sich auf der Homepage des Bundesverbandes Broken Rainbow e.V. eine „Umfrage zu Gewalt gegen Schwule, Lesben und Trans*Menschen“. Als Mitgliedsorganisation von Broken Rainbow e.V. möchten wir, die Lesbenberatung Berlin e.V., uns explizit von dieser Umfrage distanzieren.
... mehr Infos hier (April 2011)

Pressemitteilung zum Internationalen Tag gegen Rassismus 21.03.2011

Zum Internationalen Tag gegen Rassismus fordern wir:
kein gegeneinander Ausspielen von Rassismus und Homophobie, sondern die
Anerkennung von Rassismus als gesamtgesellschaftliches Problem! ...Pressemitteilung als pdf

»Auch Diskriminierung ist Gewalt«
Die Berliner Lesbenberatung hilft Menschen, die es in einer von Heterosexualität und Zweigeschlechtlichkeit geprägten Welt schwer haben.
Von Sonja Vogel. Erschienen in: Neues Deutschland, 08.03.2011. Artikel als pdf

Pressemitteilung zum 8.März 2011: Frau-Sein kennt kein Entweder-oder – Identität kennt kein Entweder-oder
Seit 100 Jahren ist der 8. März der Tag, der für die Kämpfe von Frauen für ihre Rechte und Interessen steht. Seit 100 Jahren gehen Frauen am 8. März mit ihren Protesten gegen Unterdrückung und Ausbeutung von Frauen und Gewalt gegen Frauen an die Öffentlichkeit. Seit mehr als 100 Jahren setzen sich Frauen gegen schlechtere Lebensbedingungen, Benachteiligung in Arbeitsverhältnissen und Ausbeutung in sexistischen Strukturen zur Wehr.
Aber – wer sind diese Frauen? Wer spricht hier – und für wen und für was? Wessen Ziele werden fokussiert – und was wird nicht thematisiert? ...ganze Pressemitteilung als pdf.

Pressekonferenz: Kampagne zu Gewalt- und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen
Datum: Do, 09.09.2010 um 9.00 Uhr
Ort: Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Glinkastr. 24 in 10117 Berlin.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Pressevertreter_innen,
im August 2010 ist die LesMigraS-Kampagne zu Gewalt- und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen
von lesbischen/bisexuellen Frauen und Trans*Menschen (LBT*) in Deutschland offiziell gestartet.
Am Donnerstag, den 09.09.2010, um 9.00 Uhr freuen wir uns Sie in der Antidiskriminierungsstelle des
Bundes (Glinkastr. 24 in 10117 Berlin) zu begrüßen, um unsere Kampagne zu präsentieren und über
den Zwischenstand der Studie zu informieren. Die hohe Beteiligung von LBT* am Ausfüllen des
Fragebogens zeigt [...] (02.09.2010) Einladung als pdf, hier.
Informationen zur Kampagne aus der Pressemappe, hier.


Fragebogen zu Gewalt- und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von lesbischen,
bisexuellen Frauen und Trans* Menschen in Deutschland ab dem 3.August 2010 online!

Am 3.August 2010 startet die Kampagne von LesMigraS- dem Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereich der Lesbenberatung Berlin e.V. mit einem Fragebogen zu dem Thema Gewalt- und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von lesbischen, bisexuellen Frauen und Trans* Menschen(LBT*).
Ziel der Kampagne ist es, durch eine quantitative Untersuchung, die durch qualitative Interviews ergänzt wird, Daten zu Häufigkeit, Art und Ursache von Gewalt gegen Lesben, bisexuelle Frauen und Trans* zu erheben. Ein besonderer Schwerpunkt der Befragung wird auf die merkmalsübergreifende Diskriminierung, sprich die Mehrfachdiskriminierung, gelegt. Im Fokus stehen dabei vor allem die Dimensionen, Homophobie, Rassismus und Transphobie. ...die ganze Presseerklärung. (August 2010)

Klares Signal gegen Rassismus.

Judith Butler lehnt Zivilcourage-Preis des Berliner-CSD e.V. ab.
Wir begrüßen Judith Butlers Entscheidung den Zivilcouragepreis des Berliner CSD e.V. abzulehnen und freuen uns über die explizite Würdigung von LesMigraS in ihrer Rede. (22.06.2010) hier geht es zur Stellungnahme als pdf.

Mehr zum Thema:

Homophobie – (k)ein Thema für Deutschland?
Am 17.5.2010 jährt sich der Internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie zum fünften Mal


Auch wenn es sich für manche so anfühlt als sei die Akzeptanz von LSBT Lebensweisen ein
gewachsener Grundpfeiler des europäischen Selbstverständnisses, dem ist nicht so.
De facto wurde Homosexualität in Deutschland erst 1994 durch die Abschaffung des §175
entkriminalisiert. Die gesellschaftliche Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensweisen in Deutschland ist auch heute noch nicht selbstverständlich... die ganze Presseerklärung

 

Stellungnahme zu dem Offenen Brief der Leiter_innen der KZ-Gedenkstätten:
Keine Instrumentalisierung von Erinnerungs- und Gedenkpolitik

In dem Offenen Brief vom 18.März 2010 an den Staatsminister warnen die Leiter_innen vieler
bundesdeutscher KZ-Gedenkstätten und andere (prominente) Personen des öffentlichen Lebens vor der
„Verzerrung und Verfälschung der Geschichte wie des Andenkens an die Verfolgten«. Grund dafür ist
die Wettbewerbsausschreibung für den Film, der im Denkmal für die im NS verfolgten Homosexuellen
als Endlosschleife läuft. Die Ausschreibung eröffnet die Möglichkeit, dass künftig auch eine lesbische
Kussszene gezeigt werden könnte, was die Unterzeichner_innen des Briefes zu der Warnung
veranlasste. (April 2010)

Pressemitteilung zum Internationalen Tag gegen Rassismus: Zum internationalen Tag gegen Rassismus fordert LesMigraS die sofortige Beendigung der Kriminalisierung von Migrant_innen und People of Color durch  LSBT  Organisationen! Wer denkt Rassismus sei in Deutschland nur ein Radphänomen, irrt sich gewaltig.  Rassismus existiert leider immer noch in der Mitte unserer Gesellschaft. Sind Lesben und Schwule aufgrund ihrer eigenen Ausgegrenztheit sensibler gegenüber Ungerechtigkeiten und somit auch sensibler gegenüber Rassismus? ... (18.03.2010)

Frauen fordern Begegnung auf Augenhöhe. Die Beratungsstelle LesMigraS kämpft dafür, dass lesbische Migrantinnen nicht nur als Opfer von Diskriminierung betrachtet werden, sondern positiv als Menschen mit mehrfachen Zugehörigkeiten. Von Zoé Sona. Erschienen in: Die Tageszeitung / TAZ (7.03.2010)
 
 
Pressemitteilung zum Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen: Gewalt gegen Frauen ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Gewalt gegen Frauen macht keinen Halt vor Alter, ethnischer Herkunft, sexueller Orientierung, Hautfarbe, Religionszugehörigkeit oder sozioökonomischem Status...(25.11.2009)

 

 

Pressemitteilung: LesMigraS Kampagne ruft auf zum Transgender Day of Remembrance. (21.11.2009)

 

 Stellungnahme zum "Bündnis gegen Homophobie" (23.09.2009)

 

Erste quantitative Studie zu Gewaltbetroffenheit und
Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von lesbischen, bisexuellen Frauen und
transidenten Menschen
...die ganze Presseerklärung

Quelle: http://www.lesmigras.de